August 23, 2021

Wutanfälle begleiten – Wie sich Tena’s Familienleben radikal veränderte

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Diese Podcastfolge ist ein absolutes Highlight für mich. Ich habe für diese Folge einen besonderen Interviewgast für dich eingeladen.

Die liebe Tena war Teilnehmerin meines Onlinekurses "Kleine Menschen mit großen Gefühlen - Gefühlsstürme gemeinsam meistern". In dieser Podcastfolge erfährst du, wie sie es geschafft hat, ihren Sohn gelassen durch Wutanfälle zu begleiten oder diese sogar zu vermeiden, bevor sie entstehen.

Das erfährst du in dieser Podcastfolge

  • Wie sah Tena's Familienleben mit ihrem Sohn vor dem Onlinekurs aus
  • Du erfährst, welchen Weg sie gegangen ist, um besser mit den Gefühlsstürmen ihres Kindes umzugehen
  • Sie gibt dir Einblicke, was ihr jetzt wirklich hilft, um Wutanfälle zu verkürzen und zu verhindern

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"Kleine Menschen mit großen Gefühlen - Gefühlsstürme gemeinsam meistern"

Erfahre in 8 Wochen, wie du dein Kleinkind bei Wutanfällen gelassen begleitest ohne dich selbst aus den Augen zu verlieren!

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Inhalt

Tena ist junge Mutter eines fast zweijährigen Sohnes

  • Tena ist 25Jahre alt und lebt in München
  • Sie ist alleinerziehende Mama eines kleinen fast zweijährigen Sohnes
  • Tena und ich haben uns in meinem Onlinekurs "Kleine Menschen mit großen Gefühlen - Gefühlsstürme gemeinsam meistern" kennengelernt

Anfang des Jahres war ihr Alltag noch geprägt von Frustration und Hilflosigkeit

  • Tena und ihr Sohn hatten ein "ganz normalen" stressigen Alltag.
  • Sie hatte das Gefühl ihren Sohn nicht mehr zu verstehen, was zu einem hohen Frustrationslevel für sie und ihren Sohn geführt hat.
  • Übliche Situationen mit Übergängen, wie zum Beispiel vom Spielplatz nach Hause zu gehen oder ins Bett zu gehen, haben wahnsinnige Schwierigkeiten bereitet.
  • Es kam ihr vor, als wäre ihr Sohn extra frech gewesen: Er hämmerte zum Beispiel mit dem Holzhammer gegen eine Fensterscheibe, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.
  • Tena hatte in dieser Phase einfach nicht mehr die Kapazitäten, um ihren Sohn mit seinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Ihre Belastungsgrenze war einfach erreicht.
  • Durch ihre Hilfslosigkeit geriet sie in eine Lage, in der sie ihm Grenzen setzen wollte und so das Machtgefälle ausnutzte. Das hat punktuell auch geholfen, aber sie wurde dadurch natürlich seinen Bedürfnissen nicht gerecht und eigentlich wollte sie das auch gar nicht.
  • Sie hat nur die Handlung gesehen, aber nicht das Bedürfnis das dahinter steckt. Tena war bewusst, dass ihr Sohn nicht grundlos weint, aber sie wusste einfach nicht, wie sie damit umgehen soll.
  • Auf lange Sicht wären sie und ihr Sohn absolut unglücklich geworden. Von daher war sie so glücklich durch Zufall auf mein Webinar "Wie ständige Machtkämpfe ein Ende haben" und meinen Onlinekurs gestoßen zu sein.
  • Tena hat mit dem Preis gehadert, aber ist jetzt mega glücklich in sich und in ihre Beziehung zu ihrem Sohn investiert zu haben.

Durch den Onlinekurs hat Tena jetzt die richtigen Werkzeuge an der Hand

  • Tena ist jetzt deutlich gelassener und hat gelernt aus alten Glaubenssätzen auszubrechen.
  • Dadurch hat sich ihr Frustrationslevel deutlich reduziert. Es gibt nur noch wenige Situationen, wo sie und ihr Sohn keine Auswege mehr finden.
  • Ihr gelingt es heute viel besser, Situationen besser zu entschärfen, bevor überhaupt einen Wutanfall entsteht.
  • Durch die Werkzeuge aus dem Onlinekurs hat sie gelernt, viel schneller und besser mit schwierigen Situationen umzugehen.
  • Heute gibt Tena ihrem Sohn mehr Raum und Zeit. Sie wartet ab, bis er auf sie zukommt. Dadurch gewinnen sie beide viel Vertrauen zueinander.
  • Sie benennt die Gefühle von ihm und begegnet ihm auf Augenhöhe. Dadurch fühlt sich ihr Sohn verstanden und gesehen.
  • Nach einem Wutanfall suchen sie gemeinsam nach Lösungen.
  • Beide reden jetzt viel intensiver über Bedürfnisse und Gefühle.
  • Durch den Kurs hat Tena gelernt, dass es als Mutter nicht egoistisch ist, sich auch mal Zeit für sich zu nehmen
  • Ihr Familienleben ist viel gelassener, auch wenn es natürlich noch schwierige Situationen gibt. Es ist beeindruckend, wie viel Kommunikation auf Augenhöhe mit einem 2-jährigen schon möglich ist.

Bedürfnisorientierung will gelernt sein

  • Tena kann nur allen Eltern raten den Schritt zu gehen und sich beraten zu lassen.
  • Es ist immer eine Herausforderung, ein Kleinkind bedürfnisorientiert durch die Autonomieentwicklung zu begleiten. Das haben wir als Eltern auch nicht gelernt.

DU kannst das auch!

  • Ich finde es absolut beeindruckend was Tena und ihr Sohn erreicht haben.
  • Der Schlüssel sind die richtigen Werkzeuge, um sich immer wieder aufeinander einzulassen und um sich auf Augenhöhe begegnen zu können.
  • Tena's Alltag war bestimmt von Frust und Wutanfällen. Jetzt ist deutlich mehr Harmonie eingekehrt. Und sollte es doch mal stressig werden und sich ein Wutanfall anbahnen, dann weiß sie, wie sie darauf bedürfnisorientiert reagieren kann.
  • All das kannst du auch erreichen. In meinem Onlinekurs "Kleine Menschen mit großen Gefühlen - Gefühlsstürme gemeinsam meistern" gebe ich dir das notwendige Know-How und die richtigen Werkzeuge, um Situationen mit Wutanfällen gelassen für dich und dein Kind zu lösen oder direkt zu vermeiden.

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Hi, ich bin Annika, Expertin für frühkindliche Entwicklung und Spezialistin für die Beratung von Familien. Ich zeige dir, wie du dein Kind friedlich und bedürfnisorientiert durch die Autonomieentwicklung ("Trotzphase") begleitest.

Bedürfnisorientiert. Selbstbestimmt. Ganzheitlich.

Du bekommst hier und auf meinem Instagram Kanal @deine_familienbande jede Menge wertvolles Knowhow und Impulse für deinen Alltag